Immer positiv bleiben!

von Yvonne

Immer positiv bleiben! Wichtiger denn je.

Das hab ich mir gedacht, als ich – Tada! – mein Corona-Testergebnis in der Hand halte. Positiv. Das kann doch wirklich nicht wahr sein, war mein erster Gedanke. Ich hab echt alles dafür getan, dass das nicht passiert. 2 1/3 Jahre lang alles gemacht, was verlangt und empfohlen wurde, geimpft und geboostert, insgesamt ein Verhalten an den Tag gelegt, das fast an Soziopathie grenzt.

Aber ja, auch ich musste in der letzten Zeit dann endlich mal wieder auf Geschäftsreisen und habe einen kompletten Tag in rappelvollen Zügen auf dem Weg von Wien nach Köln verbracht. Oder habe das eine oder andere Event besucht. Zuletzt auch eine Hochzeit. Alles natürlich immer in der Abwägung und immer sehr selektiv und gerne an der frischen Luft. Und trotzdem erwischt. Wir wissen nicht, wo es herkommt oder von wem. Spielt auch keine Rolle.

Fakt ist: Ich bin jetzt dran. Und ich muss gucken, dass ich nicht ewig flach liege. Und insbesondere, dass ich nicht wochenlang latent schwächelnd unterwegs bin.

Mir ist gerade aufgegangen, dass ich seit drei Jahren keinen einzigen grippalen Infekt mehr hatte. Das kann ich natürlich 1:1 meinem relativ gut erholten Darm und sämtlichen Neben-Baustellen zuschreiben.

Symptome

Die Symptome sind bei mir im Groben einer Grippe oder einem grippalen Infekt sehr ähnlich. Der Unterschied (zumindest bei mir) ist, dass das Befinden wirklich rasant und ziemlich schlagartig schlechter wurde. Wir sprechen von wenigen Stunden innerhalb eines Nachmittag. Und am nächsten Tag ging nichts mehr.

Auffällig ist, dass die Gliederschmerzen als Begleiterscheinung deutlich heftiger ausfallen als sonst – und Stellen im Körper, die ohnehin eher Schmerz behaftet sind, einfach noch zehnmal mehr weh tun als sonst schon. Stellenweise fast nicht auszuhalten.

Ähnlich verhielt es sich mit den Kopfschmerzen. Die ersten drei Tage waren die Hölle auf Erden – jedes noch so schöne Geräusch (Vogelgezwitscher) war purer Schmerz.

Ansonsten habe ich das klassischen „Blumenstrauß“ aus Schnupfen (gepaart mit einer Stirnhöhlenentzündung), Halsschmerzen, Hustenattacken inklusive einem brennenden Gefühl in den Bronchien und der Lunge, Kreislaufprobleme, totale Abgeschlagenheit und einem ausgeprägtem Schlafbedürfnis.

Neu war mir auch die Veränderung des Geschmacksempfindens. Wenn auch kein totaler Geschmacksverlust, wie ich von Menschen mit früheren Corona-Erkrankungen gehört habe, so war es doch zumindest eine enorme Einschränkung. Ich habe praktisch nichts geschmeckt – aber das, was ich geschmeckt habe, war seltsam verzerrt.

Es gibt verschiedene Punkte, an denen man ansetzen kann – die folgenden Maßnahmen können helfen, wieder gut auf die Beine zu kommen. Klar ist aber auch: Wenn es richtig schlimm wird und ggf auch Fieber in’s Spiel kommt, ab in die Praxis.

Schlafen & Schonen

Das Beste von allem. Und das Hilfreichste von allen. Der Körper kann sich nur so wirklich regenerieren. Und gerade die oft heftigen Gliederschmerzen brauchen die angenehme Bettwärme.

Selbst wenn ich nicht im Tiefschlaf bin, hilft es der Regeneration. Ich habe es gemütlich, höre einfach einen Podcast und dämmere vor mich hin.

Schonung ist in jedem Fall angeraten. Ich habe es lange als Zeitverschwendung gesehen, mir nötige Auszeiten zu nehmen, mich mitten am Tag aufs Ohr zu legen oder gar tagelang Ruhe zu bewahren. Ich weiß inzwischen, dass das nicht nur falsch ist sondern massiv den Heilungsprozess verhindert. Und am Ende unter dem Strich für lange Ausfallzeiten sorgen kann. Also – ab in die Federn!

Frische Luft

Rausgehen ist nicht – aber Fenster auf! Bitte so oft es geht. Gerade wenn wir am Stück im Bett liegen, ist das Schlafzimmer eine Aerosol-Hölle. Partner oder Partnerin sollten wenn möglich, nicht im gleichen Raum schlafen.

Viele – ich eingeschlossen – litten oder leiden coronabedingt an einer hartnäckigen, zum Teil wochenlangen Bronchitis. Gerade hier ist frische Luft wichtig.

Der Lungeninformationsdienst empfiehlt übrigens Atemübungen, um etwas Ruhe in das gestresste System zu bekommen. Gerade wenn ich nachts von Hustenanfällen durchgeschüttelt und wachgehalten werde, hilft mir meine 3-4-5-Methode.

Trinken

Und zwar jede Menge: Tee, stilles Wasser, verdünnter Saft. Alles wichtiger als Essen. Ich muss gestehen, ich hab den ersten Tagen nichts runter bekommen an fester Nahrung. Und der Körper verlangt auch nicht nach Extraarbeit in Form von Verdauung .

Aber Flüssigkeit verlangt er – insbesondere bei erhöhter Temperatur oder Fieber, aber auch bei Schniefnase und hartnäckiger Bronchitis.

Ich habe drauf geachtet, wirklich viel zu trinken. Wie Ihr wisst, schwöre ich auf Grünen Tee seit ich meinen Kaffeekonsum gegen Null gefahren habe. In den ersten Tagen habe ich ihn weggelassen und nur Kräutertees getrunken, um mich nicht unnötig mit Teein zu „pushen“. Meine neueste Entdeckung heißt Cistustee und wird aus den Blättern der mediterranen Cistrose gewonnen. Er hat ein bisschen „Corona-Popularität“ gewonnen – steht in dem Ruf, antiviral zu wirken und damit aktiv gegen Corona. Bewiesen ist nichts – schaden tut es aber auch nicht. Gesund ist er in jedem Fall.

Wasser am besten lauwarm, gerne mit Zitrone oder Ingwer (oder beidem) ist Gold wert: Es entgiftet und „desinfiziert“ zusätzlich.

Um etwas Abwechslung zu haben (insbesondere ab dem 4. Tag brauchte ich langsam mal Alternativen) gab es mal eine Art Schorle wahlweise mit Sanddornsaft (Vitamin C!) oder unserer Neuentdeckung Aronia.

Auch ein frisch gepresster Saft oder gar ein Smoothie können eine gute Idee sein – der Smoothie insbesondere, da er praktisch eine Mahlzeit darstellt. Einige Rezepte, wie den „Roten Power Smoothie“ findet Ihr hier.

Wenn ich friere, mag ich auch sehr gerne eine Moon Milk – die wärmt von innen und unterstützt zusätzlich noch Entspannung und Schlaf.

Leicht essen

Wenn essen, dann vielleicht lieber weniger als zu viel. Denn alles an Energie, was der Körper in Verdauung stecken muss, kann er nicht in seine Regeneration stecken. Klingt irgendwie nachvollziehbar, oder?

Worauf wir wirklich schwören, ist Hühnersuppe oder sogar Knochenbrühe. Auch wenn ich überwiegend vegetarisch lebe – Hühnersuppe ist ein Muss bei Erkrankungen. Ich habe meist einen gewissen Vorrat im Tiefkühler. Sollte der mal erschöpft sein, gibt es notfalls einige Personen in der Familie, die ebenfalls regelmäßig auf Vorrat kochen. Irgendwer ist also immer vorbereitet 🙂 In seltenen Fällen greife ich auch schonmal zu fertiger Knochenbrühe – bevorzugt von [Werbung, unbezahlt und unbeauftragt]Bone Brox„.

Ansonsten gibt es, gerade in den ersten Tagen, eigentlich kaum Festes. Kauen und Schlucken (Halsschmerzen!) machen einfach keinen Spaß. Und schmecken tut auch nichts wirklich.

Unsere Allzweckwaffe „Curry Base“ hatte ich noch in Gläsern eingeweckt – praktisch, denn mit einem Extraschuss Wasser lässt sie sich zu einer Suppe ausbauen. Unser Liebling „Minestrone“ und die „Pastinakensuppe“ haben uns ebenfalls durch die Tage geholfen.

Antientzündlich essen

Das Thema „Antientzündung“ ist für mich ohnehin ein sehr wichtiges, wie Ihr wisst – wenn nicht sogar DAS wichtigste. Denn Entzündungen können überall im Körper vorkommen – nicht nur im Darm, sie können still und leise agieren oder richtig Ärger machen. Bei einer akuten Covid-Erkrankungen ist gefühlt der ganze Körper eine einzige Entzündung. Im schlimmsten Fall geht es bis zu Fieber – dem stärksten Anzeichen für einen entzündeten Körper.

Alles, was antientzündlich wirkt, ist also gut. Ich schwöre beim Kochen auf Kurkuma, wie Ihr vermutlich wisst. Die meisten meiner Rezepte beinhalten und vertragen eine Ladung Kurkuma.

Das Enzym Bromelain wirkt antientzündlich und ist insbesondere in Ananas zu finden. Mein Ananas-Kurkuma-Smoothie ist ein echter Antientzündungs-Booster – und so lecker! Bromelain ist notfalls auch in Kapselform erhältlich.

Das unten erwähnte Vitamin D oder B-Vitamine spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Aber auch Omega-3-Fettsäuren und Aminosäuren. Sie alle gilt es in den täglichen Speisplan einzubauen.

Tipp: Wenn möglich, den Entzündungs-Booster Nr.1 Zucker – und jede Form von leeren Kohlehydraten – weglassen. Und möglichst basisch ernähren mit ganz viel Gemüse – perfekt! Auch das ist ganz easy: Die meisten meiner Rezepte sind ohnehin basenüberschüssig bis hin zu rein basisch. Lasst Euch hier inspirieren!

Supplementieren

Jetzt gilt es alles aufzufahren, was geht. Denn das Immunsystem muss maximal unterstützt werden. Wer mir schon länger folgt, weiss dass die Tendenz zum Nährstoffmangel ein Standardproblem bei Bauchmenschen – und insbesondere bei Leaky Gut ist. man ist also ohnehin schon in einer schwachen Ausgangposition und muss doppelt schauen, alles wichtige in den Körper zu bekommen. Dabei ist hohe Qualität entscheidend – sonst kommen wichtige Vitamine, Mineralien etc nicht dort an, wo sie gebraucht werden.

Dazu gehört z.B. Magnesium . Vor einiger Zeit habe ich die Relevanz von Magnesium insbesondere bei Leaky Gut beleuchtet – schaut doch mal hier.

Was ist noch wichtig? Einiges!

Zink

Das Spurenelement Zink ist der wichtigste Mineralstoff für eine starkes Immunsystem. Zink erhöht die Anzahl von Abwehrzellen, hilft, schädliche Angreifer zu identifizieren und auszuschalten. Leider besitzt der Körper keinen Zink-Speicher, deshalb muss Zink kontinuierlich über die Nahrung zugeführt werden. Schalentiere (Austern!), Hülsenfrüchte und Hafer sind beispielsweise besonders reich an Zink. Aber auch Nüsse, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne sind gute, pflanzliche Zinklieferanten.

Wer meinen Blog liest, weiß, dass ich aus verschiedenen Gründen auf Hafer schwöre – der Zinkgehalt ist einer davon. Wie wäre es mit einem leckeren Porridge?

Vitamin C

Auch wenn die Ernährung alles Wichtige liefern sollte – Vitamin C wird wirklich in hohem Maße benötigt, gerade bei Menschen mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen.

Wir haben Vitamin C mit dem Klassiker Zitrone im täglichen Einsatz, ob als Zitronen-Wasser, im Salat-Dressing oder über dem Lachs. Doch ich führe bei erhöhtem Bedarf zusätzlich einiges zu. Acerola-Saft, Sanddorn aber auch hochwertige Präparate aus der Apotheke (hier ist unbedingt gute Beratung erforderlich!).

Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte und beschleunigt Heilungsverläufe. Als Antioxidants neutralisiert es freie Radikale und trägt zur Stärkung der Schleimhaut bei. Vitamin C ist darüber hinaus wichtig, um z.B. Eisen überhaupt erst für den Körper verwertbar zu machen.

In Kombination mit Zink und Vitamin D ist Vitamin C eine Art „Immun-Super-Kombi“.

Hier gilt durchaus: Viel hilft viel. Aber Achtung – die individuelle Höchstgrenze sollte unbedingt mit Arzt*in abgestimmt werden. Durchfall kann übrigens ein Hinweis auf Überdosierung sein.

Vitamin D

Vitamin D ist das Sonnenvitamin! Es muss in der dunkleren Jahreszeit meist zugeführt werden, denn es wird nur durch Sonnenlicht in unserer Haut gebildet. Und das reicht in unseren Breitengraden einfach nicht aus. Vitamin D trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei und wirkt antientzündlich. Die Höhe der richtigen Dosierung muss fachlich abgeklärt sein.

Das Thema „Antientzündung“ ist für mich ohnehin ein sehr wichtiges, wie Ihr wisst – deswegen steht nicht nur Vitamin D im Fokus sondern auch konkrete Lebensmittel wie Omega-3-Fettsäuren und Kurkuma. Insbesondere Kurkuma findet Ihr in vielen meiner Rezepte.

B-Vitamine

Die B-Vitamine – es gibt insgesamt 8 – sind enorm wichtig für die Unterstützung des Immunsystems. Sie helfen dem Immunsystem dabei, schädliche Viren oder Bakterien zu erkennen – wie eine Art Detektiv.

Zudem sind sie an der Stärkung und Gesunderhaltung der Schleimhäute beteiligt – wichtig bei Schnupfennase & Co., und zur Verhinderung einer langwierigen Stirn- und Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis).

Außerdem stärken sie die Nerven, unterstützen den Energiehaushalt und wirken gegen Abgeschlagenheit. Die unterstützende Einnahme eines Vitamin-B-Komplex-Präparates mit allen B-Vitaminen ist also sinnvoll.

Aminosäuren

Aminsosäuren unterstützen das Immunsystem, indem sie die Bildung von Abwehrzellen in der Thymusdrüse unterstützen.

Wir schwören in der Familie auf die Aminosäure-Bombe Hühnersuppe. Fachleute sind bis heute nicht sicher, was alles an der Hühnersuppe gesund ist. Man vermutet aber insbesondere die Kombination verschiedener Aminsosäuren. Fakt ist: Sie hilft.

L-Glutamin ist wiedrum eine einzelne Aminosäure, die gerade für Bachmenschen mit Leaky Gut wichtig ist. Die Einnahme von L-Glutamin ist bei mir entsprechend fest im Alltag verankert. Die Relevanz dieser Aminsosäure, gerade für Bauchmenschen, sei an dieser Stelle nochmal unterstrichen – denn die Schleimhäute benötigen sie. Ich bevorzuge, wie schon an verschiedener Stelle ausführlich beschrieben, [Werbung, Affiliate Link*] dieses Präparat von Arktis Biopharma.

Weiterhin stehen die Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin in dem Ruf, wichtig für das Immunsystem zu sein – bzw., dass deren Mangel das Immunsystem schwächt.

Das Thema Aminosäuren ist sehr komplex und sprengt hier den Rahmen – hier gibt es weitere und vorallem tiefer Fach-Information.

Wasser marsch!

Wasser hilft nicht nur getrunken, sondern in verschiedenen Ebenen – zwei etwas exotischere, aber ungemein hilfreiche stelle ich hier vor.

Nasendusche

Wer wie ich Erfahrung mit jahrzehntelanger, chronischer Stirn- und Nebenhöhlenentzündung hat, weiß um die Wichtigkeit, genau diese zu verhindern. Ich habe selber sehr lange gebraucht, um auf ein hilfreiches Tool aufmerksam zu werden. Und gleichzeitig Fan zu werden. Eine Apothekerin, Mutter einer Schulfreundin, hatte vor Jahren mal davon geschwärmt. Irgendwann war der Leidensdruck wochenlanger Schmerzen und Atemprobleme so groß, dass ich es endlich versucht habe: Ich habe mir eine Nasendusche gekauft.

Und erkannte sofort den Vorteil dieses wunderbare einfachen Geräts. Ja, auch ich musste mich seinerzeit einmal überwinden. Und dann festzustellen: totale Lappalie. Wenn überhaupt, dann nur bisschen eklig (wie gesagt, Leidensdruck), kein bisschen schwierig – aber mega hilfreich. Und eine Entzündung kann in diesem sensiblen Gewebeumfeld tatsächlich abgewendet werden. Die benötigte Kochsalzlösung kann man übrigens ganz easy selber herstellen.

Übrigens: In US aber es wird schon seit langem von dem Zusammenhang zwischen Sinusitis und Leaky Gut. Auch darüber habe ich bereits früher geschrieben – seht hier.

Einlauf

Wer wie ich regelmäßig fastet, zuckt bei diesem Begriff nicht zusammen. Die meisten anderen interessanterweise schon. Was schade ist. Denn auch dieses Gerät ist halb so wild – der Nutzen aber wirklich immens. Ein Einlauf unterstützt nämlich massiv den Regenerations- und Entgiftungsprozess im Körper.

Da ich um die Vorteile weiß – gleichzeitig aber die Vorbehalte kenne, werde ich mich zu gegebener Zeit nochmal ausführlich zum Thema äußern. So viel vorweg: Alles halb so wild 🙂

Was noch?

Alles, was der Regeneration hilft, ist gut. Dazu gehören auch Dinge, die die Stimmung heben. Also lustige Filme schauen, mit dem Hund schmusen oder Eis essen. Und in jedem Fall hilft Zeit – die Coronasymptome sollten wirklich auskuriert sein. Perfekte zeit also, um endlich mal in Ruhe und ohne schlechtes Gewissen die Lieblingsserie staffelweise zu bingewatchen 🙂 Macht alles Sinn, denn ich kenne genügend Fälle, woe die 2. Infektion direkt wieder zugeschlagen hat. Dann wird’s ein Dauerthema.

Gute Besserung!

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Fotos: eigene, Oliver Rindelaub sowie Anna Tukhfatullina (Porridge), Foto von Peter Fazekas (Sonnenblume), Foto von Tiana/Pexels (Fenster), Foto von Polina Tankilevitch/Pexels (Ananas)

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