Rote Beete Hummus

von Yvonne

Rote Beete Hummus – ich liebe dieses besondere Hummus seit ich es zum ersten Mal im [Werbung, unbezahlt und unbeauftragt] NENI in Berlin auf der Dachterrasse des 25 Hours Hotel genossen habe. Das war ein legendäres Wochenende und ein noch legendärer Tag (ein Samstag) mit meiner Freundin Andrea – bei Bruthitze, sehr viel stillem Wasser, eisgekühltem Rosé und der berühmten NENI-Dreier-Humus-Etagère.

Rote Beete mag ich ja ohnehin immer schon sehr gerne. Und diese Kombination hat sich mir sofort erschlossen.

Hummus wiederum ist mein absoluten Lieblingsessen seit meinem Schüleraustausch Ender Achtziger Jahre in Israel. Ich habe ungelogen, JEDEN TAG Hummus genossen. Zum Teil sogar mehrfach. An dem perfekten Rezept feile ich immer noch, aber ich nähere mich 🙂

Um ein besonders geschmeidiges Hummus auf Basis von Kichererbsen zu erzeugen, gibt es drei wichtige Tipps:

  1. Die vorgekochten Kichererbsen gut abspülen und nochmals ca. 10 Minuten kochen – eine Prise Natron dazu geben, das macht sie noch geschmeidiger und besser verdaulich (Echter Bonus für Menschen mit Verdauungsproblemen oder konkret Leaky Gut und SIBO)
  2. Die Kichererbsen von ihren Häutchen befreien (dito – siehe 1.)
  3. Einen Eiswürfel während des Mixens dazugeben, das hilft der geschmeidigen Konsistenz

In der NENI-Variante versteckt sich angeblich auch ein Löffel Meerrettich. Den habe ich bislang weggelassen. Ich schätze ihn mehr – und dann gerne auch dominanter – bei meinem Rote Beete Dip.

Im Rezept findet Ihr als Mengenangabe für die Kichererbsen der Einfachheit halber die Dose oder das Glas. Ich benutze allerdings zunehmend getrocknete Kichererbsen, da sie deutlich Verpackungsmüll sparen. Allerdings muss ich dann mindestens 24 Stunden im Voraus planen und kann nicht spontan meinem Hummus-Gelüst folgen.

Zu dem Hummus passt klassischerweise geröstetes Pitabrot. Aber auch meine Dinkelgrissini oder mein glutenfreies Naan sind super dazu.

Was kann Rote Beete?

Oder genauer: Warum ist Rote Beete so gesund? Hier lohnt es sich einmal genauer hinzusehen, denn Rote Beete ist ein echtes Power Food. Den ausführlichen Beitrag findet Ihr hier.

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Deshalb findet Ihr hier auch immer mehr Rezepte mit der Powerknolle – von herzhaft bis süß. Und garantiert auch für Rote-Beete-Hasser – versprochen!

Im Roten Power Smoothie schmeckt man die Knolle null raus. Aber sie liefert eine Menge Gesundes. Die Rote Beete Suppe ist lecker und entlastet – perfekt für einen Detoxtag oder während des Basenfastens.

Demnächst kommt der Chocolate Beetroot Cake, ein Rote Beete Risotto und eine Quiche mit Roter Beete und Ziegenkäse… Und natürlich der oben gezeigte Geröstete Blumenkohl auf Rote Beete Hummus. Vorfreude! 🙂

Lust auf mehr Hummus?

Wie oben schon erwähnt, bin ich ein echter Hummus Addict 🙂 Deswegen wird es immer mehr Varianten geben. Aktuell arbeite ich an einer Version mit Gerösteten Tomaten – könnte gut werden.

Aber wie wäre es mit einem Kürbis Hummus oder meiner Eigenkreation, dem Golden Hummus mit Kurkuma? Oder natürlich dem klassischen Hummus in einer „Schnellversion„?

Fotos: eigene, Foto von Ingrid Klasema-van Dongen: https://www.pexels.com/de-de/foto/hummus-30935564/

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