Bohnen-Maroni-Creme: Eine super Kombi, denn ich liebe sowohl Bohnen als auch Maronen. Zahlreiche Rezepte auf diesem Blog zeugen davon 🙂
Ich bin seit vielen Jahren überzeugtes Mitglied bei [Werbung, unbezahlt und unbeauftragt] Slow Food und dieses Rezept stammt aus dem Slow Food Magazin 01/26. Diese Magazine sind für mich eine unglaubliche Inspirationsquelle für regionale, ressourcenschonende, genussvolle Küche.
Meine persönlichen Tipps:
- Die weißen Bohnen können durch Borlotti-, Wachtel-, Käfer- oder Kidneybohnen ersetzt werden
- Statt Petersilie passt auch, je nach Verfügbarkeit auch Bärlauch, Basilikum oder Rucola
- Überhaupt Kräuter: Dieser Dip liebt alles, was grün ist – also fröhlich rein damit!
- Der Dip passt zu meinen Leinsamencrackern, meinem Lieblingsbrot, den Dinkelgrissini – oder einfach zu einer Rohkostplatte.
Was können Maronen?
Eine ganze Menge. Die Antwort findest Du ausführlich hier.
Was können Bohnen?
Ebenfalls eine ganze Menge. Mehr Informationen findest Du in Kürze hier.
Lust auf noch mehr Dips?
… dann schaut doch mal hier. Wie wärs denn mit meinem leckeren Rote Beete Dip? Der ist auch voll mit guten Sachen!
Ich liebe Dips und Aufstriche, deshalb entstehen permanent neue Varianten. Hier findest Du alle im Überblick. Mal sehen, was mir als nächstes einfällt 😉
Fotos: eigene, Pexels (Maronen, Titel)
Alle Zutaten in eine hohe Schüssel geben und mit dem Pürierstab glatt mixen - alternativ im Miver oder Food Processor. In eine Schale füllen und mit etwas Olivenöl und Kräutern bestreut servieren.ZUTATEN
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