Yoga für den Bauch

Seit einigen Jahren betreibe ich Yoga – nicht exzessiv, aber auf einem brauchbaren Basic-Niveau. Montags abends ist mein fester Kurstermin, den ich wirklich immer versuche einzuhalten. Ich habe eine tolle Lehrerin und eine nette Gruppe. Claudia, unserer Lehrerin versprüht die pure Lebensfreude, ist immer gut drauf und hat stets neue Übungen und Ideen für uns auf Lager. Keine Stunde ist wie die andere. Mit Ihrer Art, hat sie selbst mich dazu gebracht, abenteuerliche Sachen wie Wechselatmung oder sogar Kapalabhati zu betreiben. Oder minutenlang Om zu chanten (so nennt man das, wenn man „Oooooooooooooommmmmmmmmmm…“ am Stück singt). Vor einigen Jahren wäre ich angesichts solches – für mich – Esoterikgedönses schreiend weggelaufen.

Auf das Thema Atmung – von dem ich inzwischen überzeugt und ein riesiger Fan bin – gehe ich nochmal gesondert ein. Inbesondere die Bauchatmung ist wichtig für Bauchmenschen: Sie massiert und entspannt die Bauchorgane, liefert Energie und reduziert Stress.

Was im Yoga spannend ist, ist die fast unerschöpfliche Vielzahl von Übungen, mit denen man gezielte Körperpartien (und natürlich den Geist) ansprechen und stärken kann. Dem Bauch – der Mitte des Ganzen – kommt eine besonders wichtige Rolle zu.

Hier sitzt das Sonnengeflecht – der Solar Plexus. Das ist das Zentrum unseres Vegetativen Nervensystems. Viele Übungen beeinflussen den Solar Plexus positiv. Einige Übungen beeinflussen wiederum gezielt den  Bauch, seine Organe und damit positiv auch den Darm.

Gute Yoga-Übungen für den Bauch sind z.B. die Kobra, die Heuschrecke oder der Drehsitz.

Fakt ist jedenfalls: Yoga und gezielte Atmung zu üben hilft Bauchmenschen. Ich kann das aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen.

Details folgen!

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