Brokkoli-Kokos-Curry

von Yvonne

Mein Brokkoli-Kokos-Curry liebe ich, denn ich kann es auch essen, wenn es mir nicht so gut geht.  Und es geht wirklich ganz flott! Und ist super lecker.

Inzwischen lasse ich Reis an echten „trouble belly“-Tagen weg – zu viel Zucker, der meinen Darm zusätzlich stresst. Stattdessen geben Kokosraspeln etwas Biss und schmecken einfach super in der Kombi. Die Konsistenz wird dicker, stückiger und deutlich gehaltvoller – ohne zu „kokosmäßig“ zu schmecken.

Brokkoli ist mein mit Abstand wichtigstes Gemüse: Ich mag ihn gerne und er bekommt mir. Dass er super gesund ist, ist umso erfreulicher. Deshalb habe ich eigentlich immer eine Portion vorbereitet im Kühlschrank: Küchenfertig in Röschen zerteilt und kurz 2-3 Minuten in kochendem Wasser blanchiert. So habe ich ihn immer parat, muß ihn nur noch  in die Pfanne werfen, kurz in etwas Kokosöl anbraten und schon ist er gar.  Aber auch frisch lässt er sich schnell zubereiten: Einfach direkt in die Pfanne geben, anbraten, mit etwas Wasser ablöschen und kurz aufkochen. Das gleiche funktioniert mit TK-Brokkoli.

Nur noch einen Schuß von meiner „Curry Base“ darüber, Kokosraspeln dazu – fertig!

Übrigens: Den Strunk vom Broccoli keinesfalls wegwerfen – er ist super, um eine Gemüsesuppe zu kochen!

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